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[Rezept] Einfache Champignon-Creme-Suppe

Ich präsentiere euch feierlich: meinen allerersten Food-Post!
Japp, ich steige jetzt ein, ins Food-Porn Gewerbe & bin ganz aus dem Häuschen.
Keine Ahnung, warum ich nicht schon viel früher auf die Idee kam. Ich esse für mein Leben gerne, koche sehr oft & probiere auch gern mal Neues aus. Ihr werdet meist eher „minimalistische“ Gerichte finden – einfach aber lecker muss es sein. Ich kann es nämlich (meistens) nicht leiden, wenn ein Rezept eine ewig lange Zutatenliste hat.
So viel dazu.

Heute gibt es jedenfalls ein super Easy-Peasy Suppengericht. Champignon-Creme-Suppe.
Ich sag euch eins, das ist so lecker! Wer momentan auch so auf Suppen steht, sollte das unbedingt ausprobieren.

Für die Champignon-Creme-Suppe braucht ihr:

– Champignons (250-500 g) jenachdem wie intensiv ihr den Pilzgeschmack mögt
– Etwas Olivenöl zum Anbraten
– 30g Butter
– 35g Mehl
– 750 ml Brühe
– 100 ml Sahne
– 1-2 Prisen Zucker
– Petersilie (am Besten frisch natürlich)
– Salz, Pfeffer

 

& so geht’s:

1. Champignons putzen, in dünne Scheiben schneiden
2. Champignons in Öl anbraten
TIPP: Falls beim Braten der Pilze viel Wasser austritt, trpft dieses in eine Schüssel ab & gibt den „Bratensaft“ später mit in den Topf
3. In einem Topf die Butter zerlassen, das Mehl einrühren & unter rühren nach und nach die Brühe hinzugeben
4. Die Champignons dazu geben
5. Das ganze mit der Sahne & Salz, Pfeffer, Zucker verfeinern
6. Damits schön aussieht noch ein bisschen Petersilie drübber streuen

FERTIG! 🙂
Das ist doch super easy, oder?
Ich habe ungefähr 500g Pilze verwendet, helle und dunkle gemischt & muss sagen, dass die Suppe wirklich unglaublich lecker nach frischen Champignons schmeckt!
Als ich die Reste am nächsten Tag für die Mittagspause mitgenommen habe, haben meine Arbeitskollegen natüüüüüüüüüürlich probiert & waren begeistert. Das Rezept musste ich direkt raus rücken.

Mit dem Salz würde ich allerdings doch sehr vorsichtig umgehen, durch die Brühe ist sie schon recht gut gewürzt. Also lieber mehrmals abschmecken als zu viel rein zuhauen (wie ich…).

Das war er. Mein erster Food-Beitrag. Ich hab da echt „Blut geleckt“ und ich bin mir sicher, in Zukunft werden sich öfter Rezepte & dergleichen auf meinem Blog verirren! 🙂

Wie findet ihr mein erstes Rezept? Habt ihr Tipps, wie ich meine künftigen Food-Beiträge noch besser gestalten kann? & vor allem: mögt ihr Suppe zu dieser Jahreszeit auch so gerne?

 

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